- 23. Oktober 2005
Politisch band er sich 1927 an die KPD, zwei Jahre später trat er der ASSO bei, der Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler Deutschlands. Mit dem Jahr 1933 kamen Berufs- und Ausstellungsverbot. Erst nach 1945 konnte Fuhrmann wieder künstlerisch arbeiten; 1948 zog er in den Ostteil Berlins, wo er 1952 starb.
Aus seinem Werk besitzt die Frankfurter Sammlung unter anderem das Aquarell „Aufbruch“ von 1922, erworben 1983 (Werkseite). Gegründet worden war die Berliner ASSO 1928, unter anderem von George Grosz.