- 23. Oktober 2005
Ab 1927 studierte er an der Dresdner Kunstakademie bei Georg Lührig und Richard Müller, 1930 außerdem bei Otto Dix; das Studium endete 1933. 1928 trat er der Asso bei, 1929 der KPD. Bis 1940 hielt er sich als Zeitungsausträger und Stubenmaler über Wasser, danach war er bis 1945 Soldat.
1957/58 reiste Wolff nach London und Mittelengland. Ab 1960 arbeitete er halbtags als Führungsassistent für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, im Grünen Gewölbe und im Historischen Museum. Er starb 1985 in Dresden. Die Frankfurter Sammlung besitzt seine Federzeichnung „Kinderbett“ aus den 50er Jahren, erworben 1980 (Werkseite).