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    Richard K. H. Burkart: Maler und Objektkünstler aus Memmingen

    Richard K. H. Burkart kam 1950 im bayerischen Memmingen zur Welt und holte 1971 in Berlin das Abitur auf externem Weg nach. In den Jahren danach verband er an der HDK und der FU Berlin ein Kunststudium mit der Germanistik, legte das erste Staatsexamen ab und wurde Meisterschüler von Fred Thieler.

    • 23. Oktober 2005

    Zwischen 1976 und 1980 absolvierte er ein Praktikum an der Schaubühne Hallesches Ufer; in dieser Zeit wurde er auch Mitglied im BKK Berlin. 1982 folgte das zweite, künstlerische Staatsexamen, danach arbeitete Burkart unter anderem kunstpädagogisch. Für 1984, 1986 und 1988 sind Aufträge des Berliner Senats verzeichnet. Von 1987 bis 1989 hängte er an der HbK Braunschweig ein Aufbaustudium der Kunstwissenschaft an. Berlin blieb sein Lebens- und Arbeitsort.

    In der Frankfurter Sammlung ist er unter anderem mit einem Blatt aus der Kassette Romantics vertreten: der „Hommage à C.D. Friedrich“ von 1996/98, einer Mischtechnik auf handgeschöpftem Papier, erworben 2002. Die Werkseite zu Burkart stellt die Arbeit und die zugehörige Schenkung vor.