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    Johannes Heisig: Maler, Grafiker und Rektor der HfBK Dresden

    Johannes Heisig kam 1953 in Leipzig zur Welt. An der dortigen Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte er von 1973 bis 1977 Malerei und Grafik und schloss mit dem Diplom ab. Gleichzeitig arbeitete er in der Werkstatt seines Vaters Bernhard Heisig mit.

    • 23. Oktober 2005

    Von 1978 bis 1980 war er Meisterschüler von Gerhard Kettner an der Dresdner HfBK; in dieselbe Zeit fiel ein Stipendium (1979–80) an der Zürcher „F+F Schule für experimentelle Gestaltung“. Ab 1980 lehrte er an der Dresdner Hochschule, 1988 erhielt er dort eine Professur mit Lehrstuhl für Malerei und Grafik. Von 1989 bis 1991 leitete er die HfBK als Rektor, 1991 gab er das Lehramt auf.

    2001 zog Heisig nach Berlin, 2003 berief ihn die Universität Dortmund als Professor für Malerei. Ein Blatt seines Vaters aus dem Zyklus „Der faschistische Alptraum“ stellt die Seite zu Bernhard Heisig vor.