- 23. Oktober 2005
Von 1978 bis 1980 war er Meisterschüler von Gerhard Kettner an der Dresdner HfBK; in dieselbe Zeit fiel ein Stipendium (1979–80) an der Zürcher „F+F Schule für experimentelle Gestaltung“. Ab 1980 lehrte er an der Dresdner Hochschule, 1988 erhielt er dort eine Professur mit Lehrstuhl für Malerei und Grafik. Von 1989 bis 1991 leitete er die HfBK als Rektor, 1991 gab er das Lehramt auf.
2001 zog Heisig nach Berlin, 2003 berief ihn die Universität Dortmund als Professor für Malerei. Ein Blatt seines Vaters aus dem Zyklus „Der faschistische Alptraum“ stellt die Seite zu Bernhard Heisig vor.