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    Harald Döring (1941–1997): Maler aus Halle, Schüler von Sitte

    Harald Döring kam 1941 im pommerschen Neudorf zur Welt. Sein Weg zur Kunst führte über mehrere Stationen: Von 1959 bis 1961 besuchte er die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät in Rostock, danach studierte er bis 1965 an der Universität Greifswald. Erst im Anschluss wechselte er an die Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle, wo unter anderem Willi Sitte zu seinen Lehrern gehörte.

    • 2. April 2006

    Nach dem Abschluss 1969 arbeitete Döring zunächst zwei Jahre freischaffend in Halle. Von 1971 bis 1974 war er Meisterschüler bei Walter Womacka an der Akademie der Künste der DDR. Ab 1975 lebte und arbeitete er wieder als freier Künstler, in Halle, in Halle-Neustadt und in Langenstein. Er starb 1997.

    Das Museum zeigte Arbeiten von ihm 2006 in der Sammlungsschau „Männerbilder 1945–2005“ in der Rathaushalle.