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    Andreas Dress: Grafiker aus Sebnitz und Dresden, geboren 1943

    Andreas Dress, 1943 in Berlin geboren, fand über ein Handwerk zur Kunst. Von 1963 bis 1969 lernte und arbeitete er als Werkzeugmacher, zunächst in Sebnitz, später in Dresden. Neben dem Beruf nahm er an Abendkursen der Dresdner Hochschule für Bildende Künste teil.

    • 23. Oktober 2005

    An derselben Hochschule schrieb er sich 1969 als regulärer Student ein und lernte bis 1974 bei Günter Horlbeck. Seit dem Abschluss arbeitet Dress freischaffend als Maler und Grafiker; Sebnitz und Dresden sind seine beiden Arbeitsorte geblieben.

    Die Frankfurter Sammlung erwarb 1986 sein grafisches Triptychon „Die Stadt (Dem Andenken des 13. Februar 1945 gewidmet)“ aus dem Jahr 1985. Es besteht aus einer Farbradierung in der Mitte und zwei Mezzotinto-Blättern an den Seiten. Ausführlich besprochen wird es auf der Seite zum Triptychon.