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ihren Türmen nimmt sie indirekt Bezug auf den Formenschatz des
Konstruktivismus. Weiterhin erhält sie Anregungen auf Reisen in die
Megastädte der Welt (New York, Singapur, Hong Kong, Shanghai u. a.).
Diesem urbanen Wildwuchs der Hochhäuser im Einheitsdesigns scheint
keine planende Hand mehr beizukommen. Doch kann sich keiner dieser
Faszination der glänzenden und spiegelnden Metropolen entziehen. Über
all den tragenden und lastenden Stahlbetonskeletten zieht sich eine
universelle Haut aus Glas. Nichts verweist mehr auf das, was sich
dahinter abspielt. Architektur wird von außen als mehr oder weniger
unstrukturiert verglaste Kuben wahrgenommen, die als räumliche
Zerrspiegel das Stadtbild kommentieren. Genau diese Phänome des
variierten Seriellen bilden die Grundlage für ihr konzeptuelles
Formenvokabular, das den Modulen serieller Kunst nicht unähnlich ist. |
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