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Lewandowskys Objekte und Installationen, deren symbiotische Formen aus
einem Fundus von Bildern des Alltags und der Kunst in Vergangenheit
und Gegenwart inspiriert werden, vermitteln Einblicke in die
schmerzhaften Brüche deutscher Geschichte. Dabei wird eine Veränderung
der Schwerpunktsetzung seiner Reflektionen optisch nachvollziehbar,
die sich vom Makrokosmos der Gesellschaft hin zum Mikrokosmos der
bürgerlichen Existenz entwickelt. Doch bei allen seinen Arbeiten
gelingt es ihm immer wieder von neuem, sich jeglicher Vereinnahmung zu
entziehen und dennoch mit seiner Kunst niemals den
Anspruch^aufzugeben, politisch zu sein. Seine Werke, |
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Abb.:
Hoffnung ist des
Lebens Stab, ... (2. Fassung), 1989/97, Berka auf Leinwand, versiegelt,
bewässert, mit Stahltank und Wasserpumpe; 148 x 288 cm (Bild), , 260 x 129
x 141 (mit Staffelei), Dauerleihgabe der Sparkassen-stiftung, Foto:
Winfried Mausolf, Frankfurt (Oder) |