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BĀLAVAT (d. i. Eckehard Böttrich,
(1937) |
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Seine Arbeiten bewegen sich stilistisch
zwischen Surrealismus und einer dadaistisch getränkten Pop Art. Er
verwendet Nippes, Kitschmalereien und sonstige Fundstücke von
Trödelmärkten. Häufig baut er in seine strahlend farbigen Tableaus
Spielzeugautos, Helden aus der Comic- und Fernsehwelt ein. Doch dabei
belässt es der selbsternannte SUPRAAVANTGARDIST nicht. Er versteht
sich auch nicht als reinen Künstler, deshalb bezeichnet er seine
Arbeiten als Nichtkunst. Vielmehr sieht sich BĀLAVAT als einen
»pragmatischen Philosophen«, »... der seit mehr als 25 Jahren einem
außergewöhnlichen geisteswissenschaftlichen Selbstversuch der Apersonalisierung des Denkens ...« (B.) nachgeht. Die Bilder sind ihm
Hilfsmittel zur Vermittlung seiner geistigen Erfahrung. Das Wort
BĀLAVAT stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie ein Kind, also
unschuldig wie ein Kind. ¬ A. H. |
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Abb.:
Ein Glas Milch bitte,
o. J.,
verschiedene Materialien; 160 × 120 × 20 cm, erworben 2004,
Foto: Winfried Mausolf, Frankfurt (Oder) |
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| 1937 geboren in Cottbus
| 1958 vor dem Mauerbau als untragbar aus der DDR ausgewiesen |
Studium Innenarchitektur und Design, Hamburg | 1970 – 1980
Galerist und Organisation von kulturellen Großveranstaltungen | 1980 –
2000 Erkenntnispragmatische Selbstversuche mit Partnerin | 1980 –
2000 Außergaleristische Großausstellungen, Lesungen |
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STANDPUNKTE II
1986 - 2006 |
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