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Landschaften, Akte und Stillleben prägen sein Werk in den
Siebzigerjahren und die Farbskala changiert im Bereich von Erd-,
Ocker- und Weistönen. Die schweigenden Szenerien werden von einem
inneren, matten Licht beseelt, das aus dem Dresdner
Spätimpressionismus zu kommen scheint. Diese Bilder verweisen auf eine
Wahrnehmung, bei der die Realität auf eine Essenz des hermetisch
Lyrischen reduziert wird. Innerhalb dieser Metaebene des introspektiv
Dinglichen entschwindet im Laufe der Jahre die Gegenständlichkeit. Da
heraus entwickeln sich gestisch strukturierte Bilder, deren Vorder-,
Mittel- und Hintergrund nicht mehr auszumachen sind. Nun konzentriert
sich sein Kolorit noch intensiver auf wenige Grundakkorde und das
Licht ist in der schrundigen Malhaut verborgen – hier und da bricht es
hervor und vermittelt räumliche Untiefen. Der Auslöser für den
Arbeitsprozess ist oftmals immer noch eine konkrete Erfahrung mit
einer Landschaft, mit Musik oder mit lyrisch-philosophischen
Reflektionen. Dabei verweist der Bildtitel auf das
sinnlich-metaphorische
»Woher«
und das Bild verkörpert das gewordene
»Wohin«. |
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