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Karl-Heinz Adler (1927),
Dresden |
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Folgende Gesichtspunkte bestimmen meine Arbeit:
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das rationale Bestreben des Menschen, Erscheinungen
und Prozesse zu durchdringen, erklärbar, nachvollziehbar
zu machen,
▪ das serielle Prinzip als Grundlage aller Schönheit, Harmonie
und
Dramatik in den Naturerscheinungen,
▪ das Prinzip der Gleichgewichtigkeit durch Polarität, die
prozesshafte
Auflösung von bestehenden Formen und deren
Neuformierung, der ständige Wechsel von Werden und
Vergehen |
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▪ das Mystische im faustischen Sinne, welches am Anfang und Ende allen
Seins steht, das Wissen und das
Nichtwissen, das Sein und das
Nichtsein als dialektische Einheit.
K-H.A., in Katalog, Tendenz konstruktiv-konkret, MJK Frankfurt (Oder),
1990; S. 32 |
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Abb.: Serielle Lineatur
(Tafel
I – III), 1990, Graphit auf Hartfaser; je Tafel 140 x 98 cm; erworben
1992, Foto: Bernd Kuhnert, Berlin |
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| 1927
geboren in Remtengrün/Vogtland
| 1941 – 1944
Lehre als
Musterzeichner und Studium an der Kunst- und Fachschule für
Textilindustrie in Plauen/Vogtland
| 1947 – 1953
Studium an der
Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Hochschule für
Bildende Künste Dresden
| 1955
Lehr- und
Forschungstätigkeit an der Technischen Universität Dresden, Abteilung
Architektur, Bauplastik und Aktzeichnen
| 1961 – 1966
Künstlerischer Leiter
für Bildende Kunst am Zentralhaus für Kulturarbeit in Leipzig
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lebt und arbeitet in
Dresden |
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TENDENZ ABSTRAKT -
07.02.2010 - 25.04.2010 |
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