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Glücksspiel, 2004,
Mischtechnik/
Collage auf Papier, H.: 82 cm |
Wasserspiel, 2004,
Mischtechnik/
Collage auf Papier, H.: 82 cm |
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Ratespiel, 2004,
Mischtechnik/
Collage auf Papier, H.: 82 cm |
Froschfang, 2004,
Mischtechnik/
Collage auf Papier, H.: 82 cm |
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Ballonflug, 1997, Mischtechnik, 200x150cm |
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Kerstin Grimm ist nicht
allein Zeichnerin. Alternierend hierzu entstehen auch kleinformatige
Skulpturen. Im Mittelpunkt unserer Präsentation aber stehen ihre
gezeichneten, gemalten und collagierten Bilder, auf denen sich
phantastische Wesen ein Stelldichein zu geben scheinen. Die Künstlerin
spielt vor allem hier, aber auch in ihren kleinen Objekten mit
Bruchstückhaftem, das zugleich in vergangener Zeit wie im Hier und
Heute angesiedelt scheint. So entstehen immer wieder neue Facetten
einer rätselhaften Welt, die den Träumen vergleichbar vertraut wie
befremdlich zugleich wirken, zu beängstigen wie zu verzaubern
verstehen, eine Idylle nicht zulassen und dennoch nicht selten von
hintergründigem Humor durchdrungen sind. Doch immer wieder gelingt es
Kerstin Grimm mit äußerst sensibler Hand, Adaptionen von alten
Geschichten, Märchen und Mythen nachhaltig erlebbar zu machen. Farbig
satte intensive Flächen, in die des öfteren auch glänzende Papiere mit
einbezogen werden, stehen dabei neben zarten Bleistiftzeichnungen,
Überklebungen von leicht geknittert strukturierten und übermalten
Flächen, neben dem glatten, zum Teil über- |
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zeichneten Grund. Doch
letztlich verbindet sich alles miteinander zu einer disharmonisch
poetischen Einheit, zum lustvollen
"Spiel
am Abgrund". |
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Nachtgesicht, 2004,
Mischtechnik/Collage auf Papier, 82 x 123 cm; im Besitz des Museums |
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Stunde der Dämonen:
Namenlos,
2007, Bronze, H.: 18 cm |
Die große Flussfahrt.
Vogel, 1991, Bronze, H.: 15 cm |
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"Kinderspiele", 2008,
Zeichnung/Collage auf Papier, 100 x 200cm |
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Text / Kuratorin: Prof.
Dr. Rieger-Jähner |
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